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Hast du keinen grünen Daum? Macht nichts!


 

Erfasst dich ein leichtes Grausen, wenn der Frühling naht und du dich um deinen Garten kümmern musst? Mach dir keine Sorgen, du bist nicht alleine! Genau wie du auch, gibt es viele andere, die sich jedes Jahr fragen, warum sie überhaupt einen Garten mit Rasen, schönen Pflanzen und Blumenbeeten haben wollten. Mit einigen nützlichen Tipps musst du dir ab jetzt keine mehr Sorgen um deinen Garten machen, du brauchst keine Blumen mehr anzupflanzen, die im Sommer eh verwelken :)

Ein pflegeleichter Garten kommt Jung und Alt gelegen

Leute in ihren Zwanzigern und Dreißigern, die zum ersten Mal in ihrem Leben ein Haus gekauft haben, haben neben all der Arbeit im Büro und den Hausarbeiten rund ums Haus meist keine Zeit und Energie mehr, sich auch um den Garten und Vorhof zu kümmern. Kann es sein, dass du damals, als deine Eltern Unkraut gejätet und Pflanzen bewässert haben, nicht aufgepasst hast und dich die ganze Gartenarbeit kalt gelassen hat? Na ja, nicht jedermann spürt diese Berufung in sich wachsen, mach dir also keine Gedanken darüber. Allerdings bist du noch nicht zu alt zu lernen; deshalb hier ein paar nützliche Tipps für dich::

Natürlich musst du jetzt kein Gartenexperte werden oder anfangen, lateinischen Pflanzennamen auswendig zu lernen. Doch es könnte sich als nützlich erweisen, zwischen Unkraut und Heilpflanzen zu unterscheiden: es ist halt nicht schlecht, wenn du für deinen Tee oder Salat wohlriechende Kräuter aus deinem eigenen Garten holst. Du kannst uns ruhig glauben, die vom Nachbar schmecken nicht besser:) Es ist ein unbeschreiblich befriedigendes Gefühl, den Ertrag deines Gartens, wie klein er auch sein mag, zu nutzen und dabei zu wissen, dass du mit deinem Garten eine symbiotische Beziehung hast: wie eine Biene mit ihren Lieblingsblumen.

Gestalte deinen Garten so wartungsfreundlich wie möglich. Es lohnt sich! Du kannst beispielsweise auf einen Rasen verzichten. Dadurch sparst du Zeit, Wasser und Energie – das ist für einen umweltbewussten Menschen wie dich bestimmt von Belang. Himbeersträucher, Astern, Lavendel oder Geranien hingegen beanspruchen nicht deine Zeit und Aufmerksamkeit. Oder du könntest dir einfach einige Pflanzkübel beschaffen. Deine Lieblingspflanzen werden darin oder, warum nicht, in einem alten Metalleimer einfach herrlich rustikal aussehen!

Hol aus deiner Terrasse das Beste heraus! Dein Garten kommt nämlich am besten in Kontrast zu einer Terrasse mit Gartenmöbeln so richtig gut zur Geltung. Was wäre eine Terrasse ohne ein großes Lounge-Set, eine schöne Garten-Essgruppe oder ein romantisches Bistro-Set? Ziemlich öde und leer, nicht wahr?

Wähle Pflanzen, die im Herbst und Winter ihre Blätter behalten! So musst du im Herbst keine trockenen Blätter fegen. Klingt gut, oder? Ein grüner Garten sieht schließlich viel schöner aus als ein brauner, in dem  überall verwelkte Blätter herumliegen.

 

Denke daran, wie du den Garten gestaltest. Das Wichtigste dabei ist, dass dein Garten dir Freude bringt statt Sorgen und graue Haaren.


 


Jeder Garten braucht etwas Pflege, sogar eine wartungsfreundliche!

Ermüdendes Unkrautjäten lässt sich leicht vermeiden; halte regelmäßig Ausschau nach kleinen Unkräutern und zieh diese mit Leichtigkeit heraus. Wenn du zu lange wartest musst du deine Ärmel hochkrempeln und den Spaten holen. Eigentlich auch nicht schlecht. Sport im Garten? Einfach unbezahlbar! Es schadet aber nicht, clever zu sein: Hole dir einige Bodendecker – unter diesem Pflanzenteppich wächst nicht einmal Unkraut! Ziemlich praktisch also!

 

Mit diesen Tipps sollte dein Garten überleben und mit ein bisschen Glück mancherorts gedeihen, ohne dass du bei der Gartenarbeit vor Müdigkeit umfällst!

                    

 

 

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